Freie Demokraten Recklinghausen

Kreisverband

FDP hinterfragt Personalentscheidung im Kreishaus

Anfrage an den Landrat soll aufklären!

Die FDP Kreistagsfraktion möchte die Umstände der Beschäftigung von Dominik Schad als neuer Leiter des Jobcenters im Kreis Recklinghausen näher in Erfahrung bringen. Herr Schad soll diese verantwortungsvolle Führungsposition zum 1. Oktober 2016 besetzen. Zuvor war er einige Jahre Büroleiter des Landrats. Erst vor wenigen Monaten wechselte der Vorsitzende der Waltroper SPD-Ratsfraktion zum Jobcenter in die Fachdienstleitung. Nun soll er dort Chef werden.

Hier der Text der Anfrage im Wortlaut:


Sehr geehrter Herr Landrat,

wie mittlerweile auch der regionalen Medienberichterstattung zu entnehmen war, wird Herr Dominik Schad am 1.10.2016 die Stelle des Leiters des Jobcenters im Kreis Recklinghausen in der Nachfolge von Herrn Jürgen Ritzka besetzen. Dazu hat die FDP-Fraktion einige Fragen, die wir bitten, in der Sitzung des Kreistags am 13.6.2016 zu beantworten.

Frage 1: Wann und für welchen Zeitraum wurde die Stelle des Leiters des Jobcenters ausgeschrieben und in welcher konkreten Form fand die Ausschreibung statt (intern/extern, Veröffentlichung in welchen Medien)?

Frage 2: Welches konkrete Anforderungsprofil (insbesondere Studienabschluss, Berufserfahrung, Führungsverantwortung, einschlägige Fachkenntnisse) sollten die Bewerber erfüllen?

Frage 3: Wie viele Bewerbungen sind eingegangen und wie viele Bewerbungen erfüllten die Kriterien und das Anforderungsprofil der Stellenausschreibung?

Frage 4: Wie wurde im Rahmen des Auswahlverfahrens die Beachtung des Gebots der Bestenauslese (Art. 33, Abs. 2 GG) sichergestellt und wurden die Anforderungen des Landesgleichstellungs-gesetzes beachtet?

Frage 5: Wechselte Herr Dominik Schad zu Beginn des Jahres 2016 vom Büroleiter des Landrats in die Fachdienstleitung für Personal, Controlling, Statistik, IT und Immobilien des Jobcenters, um die Chancen seiner Bewerbung als Leiter des Jobcenters zu verbessern?

Volles Haus beim FDP Kreisparteitag

Neuer Vorstand gewählt

Der Saal im Recklinghäuser Kolpinghaus war bis auf den letzten Platz besetzt
Der Saal im Recklinghäuser Kolpinghaus war bis auf den letzten Platz besetzt
Das war ein großartiger Parteitag der Freien Demokraten im Kreis Recklinghausen mit 106 stimmberechtigten Mitgliedern und spannenden Vorstandswahlen! Mathias Richter wurde im Amt des Kreisvorsitzenden bestätigt. Als Stellvertreter/in wurden Christine Dohmann (Gladbeck), Thorsten Leineweber (Marl) und Nils Bettinger (Castrop-Rauxel) gewählt. Neuer Schatzmeister der Freien Demokraten im Kreis Recklinghausen ist der Recklinghäuser Christoph Drozda.

Mathias Richter betonte in seiner Rede, dass die Freien Demokraten auf Kreisebene im Rahmen eines Strategieprozesses mit externen Experten neue Themenfelder für die Emscher-Lippe-Region erarbeiten wollen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der liberalen Forderungen Bildungschancen und Gründungskultur in der Region stärken, wichtige Verkehrsprojekte der Region umsetzen und finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen im Kreis Recklinghausen erneuern.

Innerparteilich soll und muss die Mitgliedschaft verbreitern werden. Hierzu will der neue Kreisvorstand ein Maßnahmenkatalog erarbeiten.

EU-Ausstieg der Briten

Die Europäische Union bedarf einer inneren Reform

Als Hauptgrund für den Brexit sieht Wolfgang Kubicki die britische Frustration über eine abgehobene politische Kultur und intransparente Entscheidungsprozesse in Brüssel. Aus seiner Sicht ein klarer Anstoß für Reformen. "So schmerzhaft die Entscheidung ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Gastbeitrag

Fünf Schritte für ein #NEUropa

Nach dem Brexit-Votum steht Europa unter Schock. Die Freien Demokraten sind jedoch überzeugt: Es muss jetzt gehandelt werden. Im Gastbeitrag für die "Huffington Post" legt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Konstantin Kuhle, fünf Schritte dar, ...

Neujahrsempfang der FDP im Kreis Recklinghausen

Über 100 Gäste bei den Freien Demokraten!

Guter Besuch bei den Freien Demokraten im Ruhrfestspielhaus!
Guter Besuch bei den Freien Demokraten im Ruhrfestspielhaus!
Das war ein schöner Neujahrsempfang der Freien Demokraten im Kreis Recklinghausen. Über 100 Gäste konnten Fraktionsvorsitzende Christine Dohmann und Kreisvorsitzender Mathias Richter im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus begrüßen. Nach der Begrüßungsansprache des Kreisvorsitzenden sprach Dr. Andreas Reichel insbesondere über die Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik und machte dabei die Position der FDP deutlich! Nach den nun stattfindenden Stadtparteitagen in den 10 Städten des Kreises folgt dann am 13. Februar 2016 um 11:00 Uhr der Kreisparteitag mit Vorstandswahlen im Kolpinghaus in Recklinghausen!

Nach dem Brexit-Votum

Europa aus der Vertrauenskrise führen

Nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union wird Deutschland eine besondere Verantwortung zukommen, die EU zusammenzuhalten, meint Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für die Freiheit. Das Ergebnis des Referendums ...

EU-Ausstieg von Großbritannien

Merkel und Juncker tragen Mitverantwortung für Brexit

Ein ernüchterndes Ergebnis: Die Briten werden die EU doch verlassen. "Dieser historische Tag ist eine Warnung, dass es in Europa so nicht weitergehen kann", konstatierte FDP-Chef Christian Lindner mit Blick auf den Ausgang des Brexit-Referendums. Aus ...

Brexit-Referendum

Dialog über die Zukunft der EU einleiten

Die Wähler in Großbritannien haben mehrheitlich für den Brexit abgestimmt. "Eine bedauerliche Entscheidung der Briten, auf die es keinen Rabatt geben darf", findet FDP-Chef Christian Lindner. Vielmehr müsse jetzt ein Neustart der Europäischen Union erfolgen. ...


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