
Die FDP bietet in ihren Landesfachausschüssen die Möglichkeit der aktiven Mitarbeit
Die FDP bietet íhren Mitgliedern mit der bis zum 8. Oktober zu erfolgenden Neubestzung der Landesfachausschüsse erneut eine Möglichkeit für eine aktive Mitarbeit innerhalb der Landespartei.
Für jeden der insgesamt 19 Landesfachausschüsse hat der FDP-Kreisverband Recklinghausen ein Bestzungsrecht. Am 1. September wird sich der Kreisvorstand mit dem Thema beschäftigen und erstmals die Personalvorschläge aus den Stadtverbänden beraten.
Der Kreisvorsitzende Mathias Richter appelierte an alle Mitglieder, vor allem auch an die vielen neuen Mitstreiter, die Chance zur Mitarbeit in den Fachausschüssen zu nutzen. Die Landesfachausschüsse tagen landesweit mehrfach pro Jahr und beraten den FDP-Landesvorstand bei wichtigen inhaltlichen Themen sowie bei bedeutenden Antrags- und Gesetzesvorhaben.
Bei Interesse können sich die Mitglieder der FDP an den jeweiligen Ortsvorsitzenden oder direkt an den Kreisvorsitzenden
Mathias Richter
Norderneystraße 1 b
45665 Recklinghausen
Tel.: 02361 - 58 22 494
E-Mail: mathias.richter.re@t-online.de
wenden.
Weitere Informationen zur Arbeit der Landesfachausschüsse finden Sie im Internet unter:
http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article.php/_c-488/_nr-1738/_lkm-1035/i.html

Das neue E.ON Kraftwerk in Datteln
Nachdem der neue Landesumweltminister Johannes Remmel nur wenige Tage nach Übernahme der Regierungsverantwortung in Düsseldorf dem neuen E.ON Kraftwerk in Datteln das sichere Aus vorhergesagt hatte, sind die Kreis-Liberalen erleichtert über das klare Bekenntnis der Landes-SPD zum fast fertiggestellten E.ON Kraftwerk in Datteln.
Auf ein ebenso klares Bekenntnis hofft der FDP-Kreisvorsitzende Mathias Richter nun auch vom Kreistag in Recklinghausen. Dort hatten die Liberalen schon vor Monaten eine Resolution eingebracht, mit der sich die gesamte Region über Parteigrenzen hinweg hinter das Kraftwerksvorhaben in Datteln stellen sollte. Darüber hinaus plädieren die Liberalen in ihrer Resolution für die Sicherung von Arbeitsplätzen am Industriestandort Emscher-Lippe durch die Realisierung des New Parks, durch das Vorantreiben wichtiger Verkehrsprojekte und durch die Bereitstellung auskömmlicher Industrieflächen, die jüngst auch vehement von den regionalen Wirtschaftsförderern eingefordert wurde.
Vor allem auf Betreiben der Grünen wurde dieses industriepolitische Bekenntnis zur Emscher-Lippe-Region jedoch vorerst verhindert. Der Kreistag wird nun in seiner nächsten Sitzung die Resolution der FDP beraten und einen Beschluss fassen müssen.
Richter dazu: „Die Äußerungen des Landesumweltministers erfordern eine schnelle und klare Antwort aus unserer Region. Der Kreistag sollte die Resolution der Liberalen schnellstmöglich beschließen und so auch die Haltung der SPD zum E.ON Kraftwerk innerhalb der Landesregierung stärken. Wenn die Grünen sich im Land mit ihrer Wahlkampfforderung nach „vernetzten Wildnisflächen“ durchsetzen, dann droht der Emscher-Lippe-Region ein grüner Morgenthau-Plan statt industrielle Erneuerung und sichere Arbeitsplätze für die Zukunft. Das muss verhindert werden.“
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.
Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben."
„In die FDP bin ich eingetreten, weil sie Politik für jeden einzelnen Menschen macht“, erklärt Hannah Morawietz, Neumitglied des Monats August. In den vergangenen Wahlkämpfen hatte die 16-jährige Gymnasiastin aus Hagen die Gespräche an den Infoständen der Parteien aufmerksam mitverfolgt und sich von der liberalen Begeisterung mitreißen lassen. Eine bessere Bildungspolitik liegt ihr besonders am Herzen. Hier will sie demnächst aktiv mitgestalten. Sie kann sich sogar eine künftige Politikkarriere vorstellen.
Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im
?Ärzte Zeitung?- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern "gute Gehälter" zu zahlen.